Handwerk und Geschick – Training für die grauen Zellen

Ist berufliche Leben beendet, dann fällt so mancher Mensch in ein tiefes Loch, weil eine Planung des Alters noch nicht erfolgt war. Dies sollte aber schon vor dem Rentenalter bedacht werden. Denn ein Leben im Ohrensessel vor dem Fernseher scheint nicht erstrebenswert, weil so viel schneller der Mensch abbaut und seine Fähigkeiten in vielen Bereichen verliert. Stattdessen sollte jetzt die Zeit kommen, wo man seine Leidenschaften pflegt und viele schöne Hobbys das Leben aktiv gestalten.

Handwerk und Geschick – nicht nur ein Zeitvertreib

Natürlich helfen Hobbys auch die viele freie Zeit zu füllen, aber sie bringen noch viel mehr Vorteile. So sind sie ein tolles Training für die grauen Zellen, wenn in der Freizeit immer noch geistige Herausforderungen auf den Menschen warten. Die Zeiten, dass der ältere Mensch als Teil einer Familie immer noch einen festen Platz hatte, sind leider vorbei, stattdessen werden stetig mehr Institutionen geschaffen, in der ein Senior seinen Wohnraum und seinen Platz im Leben finden soll. Muss sich der kranke Mensch mit einem Platz im Altenpflegeheim begnügen, so sind betreutes Wohnen, 24 Stunden Pflege und die Rentner WG die Alternativen, die noch Möglichkeiten schaffen, möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Hier können Hobbys im Alter zum Schlüssel für ein aktives Leben werden, wenn die hier geforderten Aufgaben sorgen für geistige und körperliche Fitness. Dazu kommt die Lebensfreude, wenn man an jedem Morgen aufstehen kann und sich auf den Tag freut, weil man Aufgaben zu erfüllen hat, die wirklichen Späße machen.

Hobbys im Alter – von Handarbeiten bis Reisen ist alles möglich

Viele Paare nehmen sich vor, dass sie im Alter zusammen verreisen und all die Orte auf der Welt erkunden, die sie in einer arbeitsreichen Berufszeit einfach nicht erleben konnten. Aber auch der Kleingarten kann jetzt zum Lebensmittelpunkt werden. Da kann eine Gruppe für den Seniorensport neue Impulse im Leben bringen und wer schon lange ein Hobby hat, der kann jetzt endlich ganz viel Zeit mit seinen Leidenschaften verbringen. Oldtimer fahren, Bücher schreiben oder Briefmarken sammeln, die Möglichkeiten sind unendlich und fordern beim älteren Menschen die körperliche und geistige Fitness heraus.

Handwerk und Geschick – im Alter kann auch die Arbeit noch warten

So mancher Rentner kann heute aufgrund der geringen Renten seine berufliche Laufbahn nicht beenden. Stattdessen ist die Suche nach einem Nebenjob und Einnahmen neben der Rente wichtig. Dies scheint auf den ersten Blick ein Unglück zu sein, doch kann auch die berufliche Herausforderung noch für körperliche und geistige Fitness sorgen, denn an vielen Tagen des Monats warten immer noch Herausforderungen auf den Menschen und er fühlt sich nicht als altes Eisen. Nun steht er immer noch mitten im Leben und seine Leistung wird anerkannt, wenn er am Ende des Monats sein Gehalt überwiesen bekommt. Hierdurch kann eine finanzielle Notwendigkeit auch dazu führen, dass ein älterer Mensch immer noch voll im Leben steht und sich auf einen erfüllten Lebensabend freuen kann. Wer aber abgesichert ist, der kann sich mit schönen Hobbys einen Alltag schaffen, der die beste Lebensqualität garantieren wird.

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Groß-Puzzles

Ein beliebtes Spiel schon von Kindesbeinen an kann das Puzzle sein. Hier wird das Kleinkind noch große Teile zusammen schieben und zu einem Bild vereinen und im Laufe der Zeit werden die Puzzleteile immer mehr und immer kleiner, sodass auch die Schwierigkeit des Zusammenbaus immer noch gesteigert werden kann. Im Alter kommt die Schwierigkeit hinzu, dass die Sehkraft nachlässt und auch die Hände machen Probleme, wenn die kleinen Teile zusammen geschoben werden sollen. Dies haben die Spielehersteller erkannt und für den Senior Groß-Puzzles geschaffen, die auch dem Senior das Vergnügen am Puzzlespiel erhalten.

Das Groß-Puzzles – ein gutes Training für Hände, Augen und Gehirn

Mit großen Puzzleteilen die gut greifbar sind, kann immer wieder der Puzzlespaß beginnen. Hierbei ist der Vorteil, dass die Motive aus dem Alltag des kranken Spielers genommen wurden. Mit einem Teeservice oder Werkzeug kann es gelingen, dass der Spieler auch bei Demenz oder Alzheimer so geschult wird, dass er seine Orientierung im täglichen Leben nicht so schnell verliert. Ein gutes Gedächtnistraining, das im täglichen Leben hilft und dem Vergessen allen Wissens entgegenwirkt. Der Mitspieler kann dabei durch eine Hilfe mit dem ständigen Hinweis auf die Form einer Tasse oder eines Werkzeugs noch dazu beitragen, dass bestimmte Begriffe rund um Geschirr und Werkzeug nicht vergessen werden. Dies kann schnell geschehen, weil im Alltag zwar Geschirr und Werkzeug immer wieder genutzt wird, aber es werden nicht ständig die Bezeichnungen der Einzelteile genannt. Mit diesem Spiel kann dies alles geschult werden und der Wortschatz eines kranken Seniors bei Demenz und Alzheimer verringert sich nicht so schnell.

Das Groß-Puzzles – spielerisch dem Vergessen entgegenwirken

Man sollte den Kranken nicht mit einem straffen Training immer wieder vor Augen führen, dass er krank ist und, dass er bald mit einem Vergessen seiner geistigen Fähigkeiten rechnen muss. Stattdessen sollte ein spielerisches Entgegenwirken immer wieder auf dem Plan stehen und mit einem Freizeitvergnügen wie dem Puzzle kann dies wunderbar leicht und spielerisch geschehen. Allein schon das Gefühl, wieder mal im Mittelpunkt zu stehen oder Teil einer fröhlichen Gemeinschaft zu sein. Hier kann aber auch schon das gemeinsame Spiel mit dem Lebenspartner viel Freude bringen, wenn vielleicht Aktivitäten außer Haus nicht mehr so zur Freizeitgestaltung gehören. Fröhlichkeit zu zweit erleben und den Erfolg des Spielgewinns genießen, wenn man zusammen ein Puzzle zusammengesetzt hat und dabei auch alle Puzzleteil des Kaffeegeschirrs mit den richtigen Bezeichnungen nennen konnte. Was in der Kindheit schon ein lernreiches Vergnügen ist, weil man hier die ersten Begriffe mit dem Puzzle erlernen kann, dass bringt im Alter die Sicherheit den Zeitpunkt des Vergessens nach hinten zu verschieben und noch eine Zeitlang mehr an Lebensqualität zu erhalten. Hierbei ist aber immer die Unterstützung durch einen anderen Menschen angesagt, der den Kranken mit seinem Namen anspricht und auch ein kleines Training mit dem Spiel verbindet. So kann es gelingen, dass spielerisch die Symptome einer schweren Krankheit bekämpft werden können. Zwar ist ein Sieg über das Vergessen nicht möglich, aber ein Herausziehen des Zeitpunkts wenn das Vergessen eintritt kann erreicht werden.

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Bewegungsspiele für Senioren

Das Alter ist für viele Menschen mit einem einschneidenden Verlust der Beweglichkeit verbunden. Auch wenn in den Medien immer der aktive und muntere Senior angepriesen wird, so haben doch viele Menschen im Alter mit Verschleißerscheinungen und Krankheiten zu kämpfen, die vor allem auch die Freizeitaktivitäten stark einschränken. Dies sollte man aber nicht einfach als gegeben hinnehmen, denn der moderne Sport kann auch für den Senior Sportaktivitäten bieten, die dem Körper die Beweglichkeit so lange wie möglich erhalten.

Bewegung für Senioren – spielerisch wieder fit werden

Der Mensch im Alter muss nicht mehr auf die höchsten Berge steigen oder sich als Extremsportler profilieren, aber er kann mit gezielten Übungen der Unbeweglichkeit des Alters entgegenwirken. Dies heißt nicht, dass es nicht auch Menschen im Alter gibt, die zu außergewöhnlichen sportlichen Leistungen fähig sind. Aber der ältere Mensch muss diese nicht zum Vorbild nehmen, sondern sich seine eigenen sportlichen Grenzen stecken und dabei mit seiner noch vorhandenen Leistungsfähigkeit zufrieden sein. Fühlt er sich in seiner Beweglichkeit eingeschränkt, dann kann es gut sein, wenn er mit altersgerechten Übungen seine Lebensqualität wieder erhöht. Dadurch kann vielleicht auch erreicht werden, dass die heißgeliebten Wanderungen im Urlaub wieder möglich sind oder dass eine Einladung zum Tanztee angenommen wird.

Bewegung für Senioren – in der Gruppe sportlichen Spaß haben

Das Schöne am Seniorensport kann auch sein, dass er oftmals sehr einsame Senioren wieder einer fröhlichen Gruppe zusammenführt und so der Alltag wieder Spaß bringt. Gemeinsam Übungen am Redondo Ball zu machen, bringt nicht nur sportliche Fitness, sondern auch neue Kontakte und neue Freundschaften. Ist der Partner verstorben und sind die Kinder fortgezogen, dann kann das Leben wieder schön, wenn man in der Gruppe zusammen mit dem Redondo Ball seine Übungen machen kann und sich gegenseitig zu beachtlichen Leistungen anspornt.

Bewegung für Senioren – Bewegungsspiele in der S-Klasse

Der moderne Sport ist nicht für die Leistungsträger bestimmt, hier verbinden sich die unterschiedlichsten Menschen zu einem sportlichen Kreis, in dem auch der Senior immer willkommen ist. So werden hier auch Bewegungsspiele in der Senioren-Klasse gefördert. Denn die Wissenschaft weiß genau, dass der Mensch auch im Alter mit einer sportlichen Aktivität als Unterstützung viel fitter und beweglicher ist. Dies schafft eine überzeugende Lebensqualität und lässt so manchen Menschen seinen Alltag wieder besser alleine schaffen. Also viele Vorteile, wenn mit viel Spaß in der Gruppe Übungen wie:

– Sitz-Fußball,
– Weitergeben,
– Feuer – Wasser -Blitz – Sonne,
– Hamstern oder
– Säcke werfen

gemacht werden. Geschicklichkeitsspiele, die viel Spaß bringen und spielerisch dazu beitragen, dass auch der Ältere nicht seine körperliche Fitness verlieren muss. Aber auch eine Übung wie der Lichtertanz kann bestens dazu geeignet sein, dass Bewegung wieder Freude bringt und wer seinen Alltag mit Wohnung putzen oder einkaufen gehen alleine schaffen will, der wird bald merken, wie einfache Übungen ihm das Leben erleichtern können. Ist die Zeit der sportlichen Höchstleistungen vielleicht schon vorbei, aber deshalb muss der Senior nicht zuhause im Sessel vor dem Fernseher seine Zeit verbringen, stattdessen kann er als aktiver älterer Mensch sein Leben genießen. Mit Bewegungsspielen für Senioren wird die Lebensqualität gesteigert und in der Gruppe lassen sich viele neue Kontakte knüpfen.

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Körperliche Geschicklichkeit trainieren

Der Mensch muss mit zunehmendem Alter erfahren, dass seine Umwelt ihn gerne zum alten Eisen wirft. Scheinen die Bezeichnungen Oma und Opa eine Auszeichnung von den eigenen Enkeln zu sein, so sind sie es jedoch nicht, wenn andere Menschen einen älteren Menschen so bezeichnen, obwohl dieser nicht mit ihnen verwandt ist. Und so scheint auch die Leistungsfähigkeit älterer Menschen bei der Umwelt nicht hoch angesehen zu sein, wenn ein bestimmtes Alter erreicht wird.

Körperliche Fitness – keine Frage des Alters

Wird der junge Mensch gerne als aktiv und sportlich beschrieben, so soll der ältere Mensch unsportlich und weit entfernt von sportlichen Höchstleistungen zu sein. Dies ist aber eine Schublade, in die nicht jeder ältere Mensch hineinpasst. Besieht man sich Wandergruppen mit älteren Menschen oder Menschen die auch im Alter noch Tanzen oder Gewichte heben, so gibt es überall die viel gelobten Ausnahmen. Was der Alltag noch für Herausforderungen bereithält, wer sich mit sportlichen Übungen fit hält, der kann diese hervorragend meistern. Dies sollte immer im Vordergrund aller sportlichen Bemühungen stehen, damit die beste Lebensqualität im Alltag zu finden ist. Dabei kann auch im Vordergrund stehen, dass möglichst lange das Leben selbstbestimmt gemeistert wird.

Körperliche Geschicklichkeit – mit Übungen trainierbar

Der moderne Sport hat erkannt, dass dem älteren Menschen kleine Tricks im Alltag an die Hand gegeben werden müssen, damit sein körperliches Unvermögen keine großen Schäden anrichtet. Hier wird besonders der Mensch ab einem Alter von 50 Jahren angesprochen. So wird ein Sturz mit einem kleinen Zwischenschritt vermieden und kommt es doch zum Sturz, dann hat der sportliche Senior schwere Sturzfolgen mit einem geschickten Abrollen zu vermeiden. All diese Geschicklichkeit kann den Alltag erleichtern und lassen die Lebensqualität wieder steigern. Hierbei muss der Mensch nicht auf sportlichen Höchstleistungen setzen, sondern es sind leichte Übungen, die speziell für den Alltag älterer Menschen konzipiert wurden. So zeigt sich im Sport, dass ein lebenslanges Training immer gut ist, aber das Training verändert sich im Laufe eines Lebens. Dies alles ist notwendig, weil auch der Sport sich den körperlichen Veränderungen des Menschen anpassen muss.

Sport für Senioren – hier soll die Freude im Vordergrund stehen

Kann im Laufe eines Lebens der Sport zu wahren Höchstleistungen führen, so sollte der Sport im Alter auch die Basis für neue Kontakte und Lebensfreude sein. Wieder Dinge tun, die nicht mehr möglich waren oder sich die Freude an schönen Freizeitaktivitäten erhalten, mit den richtigen Übungen kann dies alles gelingen. Wobei sich jeder ältere Mensch andere Ziele setzen wird. Dabei kommt es auch immer darauf an, welche Erkrankungen das Alter mit sich bringt. Im Rahmen der Möglichkeiten die beste Geschicklichkeit wieder erlangen, dass sollte das Ziel aber immer sein. Sich selbst vor Unfällen schützen und das Leben wieder richtig genießen, weil man wieder sicher in seinen Bewegungen ist, denn oftmals kommt der Unfall, wenn der Mensch sehr unsicher im Alltag wird. So stärkt die neue Geschicklichkeit den Menschen und schafft einen Alltag, der wieder bestens gemeistert wird.

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Clonk – Besser als Siedler?

Bei dem Spiel Clonk handelt es sich um eine Reihe von Computerspielen mit 2D-Welten. Diese wurden von RedWolf Design erfunden und in den Jahren von 1994 bis 2008 weiterentwickelt. Bis heute sind davon 8 Spiele auf dem Markt erschienen. Das Spiel zeichnet sich als ein Action-, Geschicklichkeits-, und Taktikspiel aus. Zusätzlich bietet das Spiel die Möglichkeit, dass es auch von mehreren Spielern gleichzeitig gespielt werden kann.

Das Hauptziel dieses Multiplayerspiels ist, dass eine Infrastruktur aufgebaut werden muss. Hierbei ist es wichtig, dass diese auch funktionieren sollte. Weiterhin sollte der Spieler neue Ressourcen (zum Beispiel Gold und Erz) erschließen. Aber das ist noch lange nicht alles, auch sollte bei dem Spiel eine gute und erfolgreiche Armee aufgebaut werden.

Im Grunde genommen ist dieses Spiel vergleichbar mit dem Spiel “Siedler”. Doch im Unterschied dazu ist bei Clonk das militärische Netz mehr im Fokus. Daher ist dieses Spiel mehr für Spieler geeignet, welche ihre Spiele mit mehr Streitlust begehen. Nur so können auch die Gegner bei Clonk bezwungen werden.

Eine Spielhandlung mit vielen Entwicklungsmöglichkeiten

By Matthes Bender (matthes), Sven Eberhardt (Sven2), Peter Wortmann (PeterW), Günther Brammer (Günther), Armin Burgmeier (Clonk-Karl), Florian Groß (flgr), Felix Wagner (Clonkonaut), Richard Gerum (Randrian), Markus Hoppe (Shamino), Bernhard Bonigl (Boni), Matthias Rottländer (Matthi), Tobias Zwick (Newton), Tyron Madlener (Tyrone), Tim Wölfle (timi), Robert Fletcher (Robert), Linus Hofmann (Linus), Eric Nitzschke (DukeaufDune), Hans-Christian Kühl (HCK), Sebastian Burkhart (Buggi) [1] (Clonk team) [Public domain], via Wikimedia Commons

By Matthes Bender (matthes), Sven Eberhardt (Sven2), Peter Wortmann (PeterW), Günther Brammer (Günther), Armin Burgmeier (Clonk-Karl), Florian Groß (flgr), Felix Wagner (Clonkonaut), Richard Gerum (Randrian), Markus Hoppe (Shamino), Bernhard Bonigl (Boni), Matthias Rottländer (Matthi), Tobias Zwick (Newton), Tyron Madlener (Tyrone), Tim Wölfle (timi), Robert Fletcher (Robert), Linus Hofmann (Linus), Eric Nitzschke (DukeaufDune), Hans-Christian Kühl (HCK), Sebastian Burkhart (Buggi) [1] (Clonk team) [Public domain], via Wikimedia Commons

Bei den Hauptakteuren von Clonk handelt es sich um kleine Wesen, welche den Menschen sehr ähnlich sind. Diese werden als Clonks bezeichnet.

In einer zweidimensionalen Welt müssen diese Wesen mit der jeweiligen Computersteuerung (Joypad, Tastatur oder Maus) überleben. Hierbei treffen sie regelmäßig auf Tiere, Gebäude und Objekte mit denen sie in ständige Interaktion treten müssen. Diese Landschaft ist nicht nur zweidimensional, sondern kann sich auch dynamisch verändern.

Bis zu vier Spieler können sich an diesem Spiel an einem PC mit Hilfe eines Split Screens beteiligen. Wenn die Spieler sich aber über das LAN oder das Internet verbinden, ist es sogar möglich, dass sich beliebig viele Spieler an diesem Spiel beteiligen können. Es gibt in diesem Spiel auch eigene physikalische Gesetze, daher ist es nicht verwunderlich, wenn verschiedene Flüssigkeiten anders miteinander reagieren, als in der Wirklichkeit. Bei diesem Spiel gibt es viele verschiedene Szenarien, bei denen auch das jeweilige Spielziel unabhängig voneinander betrachtet werden kann. Zum Beispiel kann auch jeder gegen jeden kämpfen, oder es existieren Belagerungen, welche mit diversen Strategien bearbeitet werden können und nebenbei ist es auch noch möglich, dass der Spieler unterschiedliche Missionen absolvieren kann.

Spezielle Zusätze von Clonk

Clonk ist so weit weiterentwickelt worden, dass erfahrene Spiele sich ihre eigenen Welten erstellen können. Das ist möglich, weil eine interne Scriptsprache inklusive eines modularen Systems für die Objekte verwendet wird. Nur dadurch kann eine Flexibilität bei den Erweiterungen gewährleistet werden. Somit kann sich der Spieler, sofern er erfahren genug ist, eigene Wunschszenarien oder sogar komplett neue Spielwelten je nach Geschmack erstellen.

Neben dieser eigenen Entwicklung von Erweiterungen bietet Clonk aber auch noch weitere standardisierte Erweiterungen für die Spieler an. Hierbei können aber nur noch Basisfunktionen des Spiels verwendet werden. Daher werden solche Erweiterungen eher als Standardpacks bezeichnet. Ein Beispiel einer standardisierten Erweiterung ist die Ritterwelt, in der die Ritter in einer mittelalterlichen Welt mit Schwertern oder Äxten gegeneinander kämpfen.

Clonk als Brettspiel

Clonk ist nicht nur ein Computerspiel. Es gibt auch ein nicht ganz so bekanntes Brettspiel mit diesem Namen.

Bei diesem Spiel sind die Spieler Zwerge, welche so viele Gegenstände aus den Minen bergen wollen. Zu diesen Gegenständen zählen zum Beispiel Kristalle. Dabei ist es wichtig, dass das Monster, welches in den Schächten schläft nicht geweckt wird. Als erstes bekommt jeder Spieler zwei Plättchen, welche anzeigen für welche Gegenstände und Kartenfarben der Spieler am Ende des Spiels Bonuspunkte erhalten wird. Eins dieser Plättchen wird offen für alle Spieler gelegt und das Zweite bleibt verdeckt. Weiterhin erhält jeder Spieler noch Handkarten.

Es gibt 5 Schächte mit den jeweiligen Schatzkarten. In der ersten Runde kann jeder Spieler bis zu vier Schatzkarten ziehen. Hierbei muss aber beachtet werden, dass die Farbe oder der Gegenstand der Wunschkarte mit den der zuletzt gezogenen Karten übereinstimmt. Außerdem darf auch nur eine der obersten Karten aus den fünf Schächten gezogen werden. Sollte ein Spieler weniger als 4 Karten nehmen, erhält dieser für jeden offenen Platz auf seinem Tableau die Karte, die dort abgebildet worden ist. Das können zum Beispiel Schnarchkarten, Kawummkarten oder normale Schatzkarten sein.

Die Schnarchkarten (3-Augen) sind schlecht für die Spieler. Denn je lauter geschnarcht wird, umso schneller wird das Monster geweckt. Die Kawummkarten können eingesetzt werden um die erste oder die letzte Schatzkarte wegzusprengen. Mit deren Hilfe können also andere Schätze geborgen werden, als es sein müsste. Daher ist es nicht unbedingt schlecht, wenn auf Schätze verzichtet wird.

Die Augensymbole auf den Karten geben an wie viel Krach beim Sammeln gemacht wird. Denn der Spieler, welcher am Ende, wenn das Monster erwacht (wenn Karte „Erwachen“ gezogen wird) am lautesten gewesen ist, verliert die Hälfte seiner Münzen.

Am Ende werden alle Münzwerte auf den gesammelten Schatzkarten zusammengezählt. Hier muss aber auch bedacht werden, dass es noch Bonusmünzen bei den beiden Auftragsplättchen gibt. Der Spieler mit den meisten Punkten oder Münzen ist am Ende der Gewinner.

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Brettspiele für Jung und Alt

Auf den Spuren von Marco Polo (von Schmidt Spiele)

Der Titel des Spieles verrät es bereits: Man geht gemeinsam mit Marco Polo auf eine spannende Reise in den Fernen Osten. Hierbei verkörpert man eine Person aus Marco Polos Gefolgschaft. Diese Person wählt jeder Spieler im Vorfeld selber frei aus. Die Reiseroute, die sich während des Spieles für jeden Spieler ganz unterschiedlich gestalten kann, entscheidet darüber, wie viele Handelsposten man errichtet, wie viele Aufträge man erfüllt, wie viel Geld und Ressourcen man am Ende besitzt. Dies bringt wiederum Siegpunkte und kann schlussendlich auch zum Sieg führen. Ein vielschichtiges Spiel, bei dem Strategie gefragt ist, aber auch ein Quäntchen Glück den Spielverlauf bestimmt. Empfohlen für 2 – 4 Spieler ab 12 Jahren.

Codenames (von Czech Games Edition)

Ein Spiel, das man gut zu zweit spielen kann, das besser aber mit 4 – 8 Spielern gespielt wird. Die Spieler bilden zwei möglichst gleich große und gleich starke Teams. Jedes Team wählt einen Geheimdienstchef. Nur dieser kennt jeweils all seine Agenten und versucht nun, seinen Team-Mitgliedern, denen wiederum nur 25 Codenamen bekannt sind, Hinweise auf die Identität der Agenten zu liefern. Dies geschieht mit Hilfe von Wortkarten. Ziel des Spieles ist, das erste Team zu sein, dem es gelingt, mit allen Agenten Kontakt aufzunehmen. Insgesamt ein sehr abwechslungsreiches und unterhaltsames Spiel für Spieler ab 14 Jahren.

Scrabble (von Mattel)

Gedaechtnistraining-durch_Brettspiele

Dieses Wortspiel wurde bereits 1948 entwickelt und ist auch heute immer noch sehr beliebt. Aus Buchstabensteinen müssen Wörter entsprechend der deutschen Rechtschreibung gebildet und auf dem Spielbrett abgelegt werden. Jeder Buchstabenstein hat einen bestimmten Punktewert. So ergibt jedes gelegte Wort eine Punktezahl, die gewertet wird. Zusätzlich können Bonuspunkte erworben werden. Diese erhält man, wenn das abgelegte Wort auf einem der markierten Prämienfeldern des Spielbrettes liegt. So ergibt sich am Ende für jeden Spieler eine Gesamtpunktzahl. Gewinner ist der Spieler mit den meisten Punkten. Ein Spiel, das viel Spaß bereitet, bei dem man aber durchaus auch die Rechtschreibung üben und trainieren kann. Kann von 2 – 4 Spielern ab 10 Jahren gespielt werden.

Colt Express (von Ludonaute)

Kein Brettspiel im eigentlichen Sinne, denn Mittelpunkt des Spieles bildet ein Passagierzug. Dieser muss vor dem ersten Spielbeginn erst einmal zusammengebaut werden. Dann aber geht der Spaß richtig los: Die Spieler, die sich vorab einen der sechs zur Auswahl stehenden Charaktere ausgesucht haben, versuchen nun, die im Zug deponierten Geldbeutel, den Schmuck oder die vom Sheriff bewachte Geldkassette zu rauben. Dabei setzt jeder Spieler die Fähigkeiten ein, die ihm durch seine vorher ausgewählte Figur verliehen werden. Die verschiedenen Aktionen, die während einer Spielrunde ausgeführt werden sollen, werden von jedem Spieler sorgfältig geplant. Bei der Ausführung kommt es aber immer dann zu lustigen Szenen, wenn die Aktionen der einzelnen Figuren so gar nicht zusammenpassen wollen. Viel Spaß für 2 – 6 Spieler ab 10 Jahren.

Die Siedler von Catan (von Kosmos)

Siedler-bauen-denken-interagierenDie Insel Catan wird mit Straßen, Dörfern und Städten bebaut. Notwendig sind dazu die fünf Rohstoffe, die es auf der Insel gibt. Deshalb ist es wichtig, die Siedlungen strategisch günstig zu errichten, sodass sie an möglichst alle Landschaften mit den fünf unterschiedlichen Rohstoffvorkommen grenzen. Nur so kann man, sobald die richtige Zahl gewürfelt wird, Rohstoffe bekommen. Sieger ist derjenige, der zuerst zehn Siegpunkte hat. Diese erhält man für erbaute Siedlungen, die längste Handelsstraße oder auch direkt über Entwicklungskarten, die man ebenfalls mit Rohstoffen erwerben kann. Ein großes Spielvergnügen für 3 – 4 Spieler ab 12 Jahren. Die verschiedenen Erweiterungen, die es zu dem Basis-Spiel gibt, können auch von 6 Personen gespielt werden.

Das verrückte Labyrinth (von Ravensburger)

Ziel des Spieles ist es, mit seiner Spielfigur bestimmte Felder auf dem Spielbrett zu erreichen. Das klingt zunächst einfach, ist es aber gar nicht. Das Spielbrett ist nämlich ein großes Labyrinth, das bei jedem Spielzug von dem jeweiligen Spieler verändert wird. Insgesamt muss jeder Spieler 7 Aufgabenkarten abarbeiten, d. h. er muss versuchen, die 7 Felder zu erreichen, auf denen dieselben Gegenstände abgebildet sind, die auch auf seinen Aufgabenkarten zu sehen sind. Sieger des Spieles ist derjenige, der als Erster alle 7 Gegenstände erreicht und eingesammelt hat. Ein lustiges Familienspiel, geeignet für 2 – 4 Spieler ab 7 Jahren.

Risiko (von Hasbro)

Die richtige Wahl für all diejenigen, die Strategie-Spiele lieben. Als Oberbefehlshaber einer großen Armee versuchen die Spieler, die Welt zu retten. Zuerst werden die Armeen der Reihe nach auf unterschiedlichen Gebieten platziert. Nun ist man entweder Angreifer oder Verteidiger, befreit besetzte Länder und Kontinente, erfüllt geheime Missionen und versucht immer wieder, die eigene Armee, die aus Infanterie-, Kavallerie- und Artillerie-Einheiten besteht, zu verstärken. Gewonnen hat am Ende derjenige, der alle 42 Gebiete des Spielplanes besetzt hat oder alle Missionen erfüllt hat (je nachdem, welche Spielvariante gewählt wurde). Eine spannende Unterhaltung für 2 – 6 Spieler ab 10 Jahren.

Monopoly (von Hasbro)

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Dieses Spiel gehört zu den erfolgreichsten Brettspielen überhaupt, ist in 37 Sprachen verfügbar und wird in über 103 Ländern verkauft. Es gibt mittlerweile mehrere Versionen. Es kann ganz klassisch mit Geldscheinen oder beispielsweise auch mit Bankomatkarten gespielt werden. Das Ziel ist aber immer dasselbe: Man erwirbt möglichst viel Besitz (Straßen, Straßenzüge, Bahnhöfe, Versorgungswerke), baut Häuser und Hotels und versucht, seine Mitspieler in die Insolvenz zu treiben. Derjenige, der am Ende das größte Vermögen besitzt, hat gewonnen. Wer kein Geld mehr hat, scheidet aus. Ein Spiel, das man immer wieder gern auch mal in größerer Runde (2 – 8 Spieler) spielt. Das klassische Monopoly wird für Spieler ab 8 Jahren empfohlen, die Junior-Variante ist aber bereits für Kinder ab 5 Jahren.

Ubongo (von Kosmos)

Der Name bedeutet “Gehirn” oder “Intelligenz”. Tatsächlich muss man bei diesem Spiel sein Gehirn ganz schön anstrengen, denn es müssen aus verschiedenartig geformten, farbigen Teilen Figuren nachgelegt werden. Diese Figuren sind auf Legetafeln vorgegeben. Hierbei gibt es unterschiedliche Schwierigkeitsgrade, d. h. man kann mit den etwas einfacheren Varianten beginnen und die Schwierigkeit dann langsam steigern. Die Zeit, die man zum Überlegen und Ausprobieren hat, ist begrenzt. Wer es in der vorgegebenen Zeit schafft, seine Figur zu legen, bekommt ein Juwel. Gewinner ist am Schluss derjenige, der die meisten Juwelen einer Farbe besitzt. Geeignet ist dieses kurzweilige Spiel, von dem es auch einige, etwas unterschiedliche Versionen gibt, für 2 – 4 Spieler ab 8 Jahren.

Camel Up (von Pegasus Spiele)

Ein Spiel, das man prima zu zweit spielen kann, das aber auch in einer Gruppe von 8 Spielern ein Riesenspaß ist – sowohl für Kinder (ab 8 Jahren) als auch für Erwachsene. Es handelt sich hierbei um ein spannendes Kamelrennen, bei dem die Spieler auf die unterschiedlich farbigen Kamele Wetten abschließen. Das Rennen an sich ist schon sehr lustig, denn mitunter tragen die Tiere sich gegenseitig durch die Wüste (daher auch der Name des Spieles “Camel Up”). Richtig spannend wird es aber durch die Wetten. Dabei kann man auf das Sieger- aber auch auf das Verliererkamel setzen. Gewinner ist am Ende natürlich derjenige, der das meiste Geld gewonnen hat. Ein Spielvergnügen mit großem Unterhaltungswert.

Carcassonne (von Schmidt Spiele)

Das eigentliche Spielbrett entsteht hier erst während des Spieles. Jeder Spieler legt immer dann, wenn er an der Reihe ist, ein Legekärtchen an die bereits ausliegenden Landschaftskarten an. So entsteht nach und nach eine Landkarte, auf der Städte, Straßen, Wiesen und Klöster zu sehen sind. Diese können nun von den Gefolgsleuten (den Spielfiguren) eines Spielteilnehmers besetzt werden. So erhält man die Siegpunkte, die am Ende darüber entscheiden, wer Gewinner des Spieles ist. Aufgrund der großen Beliebtheit von Carcassonne wurden mittlerweile mehrere Erweiterungen dafür entwickelt. So ist es mit Erweiterung spielbar bis 8 Personen (ab 8 Jahren), das “Grundspiel” ist für 2 – 5 Personen ausgelegt.

Cluedo (von Hasbro)

Das richtige Spiel für kleine und große Detektive. Der Spielplan zeigt den Grundriss von mehreren Räumen. In einem dieser Räume ist ein Mord geschehen. Die Spieler versuchen nun, den Mörder, den Tatort und die Mordwaffe zu ermitteln. Dies geschieht, indem jeder Spieler, der an der Reihe ist, Verdächtigungen ausspricht. Er selber sowie auch die Mitspieler versuchen dann, Rückschlüsse auf den eigentlichen Tathergang zu ziehen. Das ist ein bisschen knifflig und man muss schon genau aufpassen, macht aber viel Spaß. Derjenige, der den Mordfall am Ende löst, ist natürlich der Gewinner. Gespielt werden kann Cluedo von 3 – 6 Spielern ab 9 Jahren.

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Gesellschaftsspiele für Senioren

Gedächtnistraining

Gesellschaftsspiele für Senioren, sind nicht nur ein guter Zeitvertreib, sondern fördern die Konzentration, die mit dem Alter nachlässt. Mit den Gesellschaftsspielen können Senioren ihr Gedächtnis spielerisch trainieren und die Konzentration ein wenig fördern. Es gibt viele verschiedene Variationen der Spiele, somit ist für jeden etwas dabei. Vor allem kann man mit einem oder mehreren Spielern spielen und die Langeweile hat keine Chance. Für ältere Menschen ist es sehr wichtig, ihr Gehirn ab und zu zu trainieren und fit zu halten, damit die Vergesslichkeit und Demenz nicht irgendwann den Alltag kontrollieren können. Natürlich beugen Gesellschaftsspiele Krankheiten nicht vor, aber sie beugen einigen Dingen wie zum Bespiel der Vergesslichkeit vor und halten das Gehirn in Form, aber auch den Menschen selber. Dafür müssen diese gar nicht jeden Tag spielen, es macht schon einiges aus, wenn diese Menschen sich ab und zu die Zeit dafür nehmen.

Brettspiel_Schach

Abwechslung

Senioren haben meist einen geregelten Tagesablauf, der jeden Tag derselbe ist.
Gesellschaftsspiele für Senioren sind eine Möglichkeit sich die Zeit im Alltag etwas zu vertreiben und etwas Spaß zu haben. Es ist wichtig für älter werdende Menschen etwas Abwechslung im Alltag zu haben und nicht in der Langeweile zu versinken. Besonders in sozialen Einrichtungen, bieten sich Gesellschaftsspiele für Senioren an, da die Menschen dadurch auch in Kontakt mit anderen Menschen kommen und sich in Gespräche verwickeln lassen. Die sozialen Kontakte der Menschen sind sehr wichtig und machen einiges an den Menschen aus, wie zum Beispiel das Selbstbewusstsein, Selbstwertgefühl und eine positive Einstellung. Die Einstellung eines Menschen macht sehr viel aus, unter anderem zum Beispiel wie man auf andere Menschen wirkt und ob uns jemand auf den ersten Blick als sympathisch oder unsympathisch empfindet.
So oder so Gesellschaftsspiele bringen in den Alltag der Senioren etwas Schwung und Spaß und sorgen dafür, dass keine Langeweile einkehren kann.

Einfach und unkompliziert

Die Gesellschaftsspiele für Senioren sind einfach zu verstehen und sind meist unter den älteren Menschen bekannt. Die Regeln sind eigentlich immer simpel und nicht zu lang. Die Anzahl der Spieler ist meistens auch irrelevant. Außerdem ist die Spielzeit meist nicht zu lang, sodass die Spiele nicht langweilig oder zu anstrengend werden. Brettspiel-Enkel-und_Grosseltern
Bei fast allen Gesellschaftsspielen für Senioren, wird keine körperliche Anstrengung benötigt und auch keine Bewegung, da die meisten Gesellschaftsspiele Brett- oder Kartenspiele sind. Die Gesellschaftsspiele für Senioren, können auch mit jüngeren Familienmitgliedern gespielt werden, wie zum Bespiel mit Kindern oder Enkelkindern, da sie nicht altersbegrenzt sind und Jung und Alt Spaß haben kann. Außerdem sind die Spiele handlich und einfach zu transportieren, für einige braucht man nicht einmal ein Brettspiel, es reicht Stift und Papier oder ein kleiner Ball und so weiter. Ob im Urlaub, zu Hause oder im Seniorenheim Gesellschaftsspiele nehmen die Langeweile und halten das Gedächtnis auf Trab.

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Gehirnjogging für Senioren

Wie bei der körperlichen Fitness, so ähnlich ist es auch mit der Fitness im Kopf.
Als älter werdender Mensch merkt man jeden Tag, dass die Fähigkeit des Gehirns auf vielen Ebenen nicht mehr so belastet werden kann, wie es früher einmal war. Selbst das Aufschreiben verschiedener Vorhaben oder Daten nützt gar nichts, wenn man vergisst auf den Merkzettel zu schauen. Wer dies früh genug erkennt, hat natürlich eine gute Ausgangsposition, um etwas gegen nachlassende Gedächtnisleistung zu tun und somit länger fit im Kopf zu bleiben.

Die verschiedenen Jogging-Disziplinen des Gehirns

Senioren können ihr Gehirn unter anderen in folgenden Disziplinen fit halten:
1. Konzentration
2. Erinnerung
3. Logisches Denken
4. Kreativität
5. Fingerfertigkeit

Es gibt viele Wege, sein Gehirn zu trainieren. Natürlich kann hier nur ein kleiner Ausschnitt der Möglichkeiten angesprochen werden. Hier folgen einige Beispiele.

Konzentrationstraining

Eine der vielseitigen Übungen ist ganz einfach ein Buch über ein interessantes Thema oder ein Roman mit einer schönen Geschichte, zu lesen. Dabei wird von dem Gehirn Konzentration gefordert. Aber auch die Vorstellungskraft, also die Kreativität, wird angeregt. Jeder kennt das Empfinden mitten im Geschehen dabei zu sein. Was aber alleine als auch mit anderen als Konzentrationsübung gemacht werden kann, das ist Bilder puzzeln.
Der Handel bietet spezielle Seniorenpuzzles an. Diese Puzzles haben extra große Setzelemente.

Erinnerung

Ein verbessertes Erinnerungsvermögen wird ein zuvor schon falsches Puzzleteil deutlich schneller wiederfinden. Außerdem stärkt dieses Spiel logisches Denken und die Fingerfertigkeit. Das bekannteste, aber sehr zweckmäßige Spiel ist wohl das Memory-Spiel. Dabei haben Enkelkinder besonders viel Freude, wenn sie Ihre Großeltern an die Wand spielen können. Kreativität ist dabei nicht sehr gefragt.

Logisches Denken

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Spiele die besonders das logische Denkvermögen anregen sind wohl: Schach, Mühle, Dame und ebenfalls Anlegespiele. Ebenso bestimmte Kartenspiele wie Skat oder Rommee. Auch hierbei ist die logische Denkfähigkeit von Bedeutung. Zu den Spielen, die ebenfalls ein gutes Training für logisches Denken anbieten, sind Solitär und Mastermint. Für eine(n) Senior(in) sind die Ausführungen als Steckmodel zweckmäßiger.

 Kreativität

Um diese Gehirnfähigkeit aufrecht zu halten oder zu fördern, können Rollenspiele in einer Gruppe sein. Texte lernen ist gut für das Erinnerungsvermögen und durch körperliche Darstellung wird auch die Kreativität gefördert. Alternativ dazu gäbe es die Möglichkeit Erlebtes, was wiederum gut für das Erinnern ist, oder Erdachtes in Kurzgeschichten niederzuschreiben. Die könnten dann hoffentlich zur Freude der Anwesenden an Geburtstagen vorgelesen werden.

Fingerfertigkeit

Kartenspiele-gut-fuers-Gehirn

Da die Bewegungen der Gelenke immer durch das Gehirn gesteuert werden, wenn auch unbewusst, ist ein trainiertes Gehirn eher in der Lage eine gewisse Fingerfertigkeit zu erhalten.
Dafür sind die meisten bekannten Spiele in vergrößerten Ausgaben zu haben. Dadurch ist erstens die Handhabung und zweitens ein besseres Erkennen gesichert. Das wird Leuten mit einer Sehschwäche die Teilnahme an Gesellschaftsspielen ermöglichen. Weiterhin werden bestimmte Spiele als Steckversion angeboten um eine genaue Platzierung zu gewährleisten. Um das Gehirn nicht einseitig zu stärken, werden unterschiedliche Spielarten empfohlen.

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Brettspiele für Demenzkranke

Der Begriff Demenz (lat. dementia, von de mente = ohne Geist, von Sinnen) ist der Oberbegriff für die Erkrankungsbilder, die mit dem Verlust der geistigen Funktionen einhergehen. Bei den geistigen Funktionen handelt es sich vor allem um das Denken, Erinnern und Orientieren. Die Demenz ist eine geistige Erkrankung beim Menschen, im Folgenden der Patient genannt, dessen Voraussetzung eine erworbene organische Hirnschädigung ist. Es ist für den Patienten wichtig die Erkrankung frühzeitig zu erkennen und diese zu behandeln.

Die Therapie

Sobald die Erkrankung von einem Facharzt diagnostiziert wurde, muss diese auch sofort behandelt werden. Des Weiteren wirft auch diese Diagnose viele Fragen für die Familie und Freunde auf. Natürlich stehen der Arzt und sein Team mit Rede und Antwort beiseite, aber es gibt auch im Internet hilfreiche Angebote. Auf der Internetseite www.alzheimerinfo.de findet man sehr viele Informationen bezüglich des Erkrankungsbildes.

Die Therapie wird auf der einen Seite Medikamentös behandelt. Dieses sollte immer vom Facharzt begleitet werden, um dementsprechend auch die Medikamente richtig einzustellen. Auf der anderen Seite wird die Erkrankung nicht medikamentös behandelt. Bei dieser Therapieform stehen viele Möglichkeiten zur Verfügung.

Hierbei ist die Physiotherapie, stehend für die Beweglichkeit des Patienten und die Ergotherapie, überwiegend für die Erhaltung praktischer Alltagshandlungen. Bei beiden Therapieformen steht der Patient als ganzer Mensch immer im Vordergrund. Der Patient wird hierbei stets gefördert und gefordert, jedoch nie Überfordert. Je nachdem wie weit die Erkrankung des Patienten fortgeschritten ist, ist es für diesen wichtig, dass Familie und Freunde bei dieser Therapie mitmachen. Bei einer fortgeschrittenen Demenzerkrankung kann es passieren, dass sich der Patient charakterlich sich sehr stark verändert. Dieses kann sich im Umkehrschluss aufgrund einer gestörten Kommunikation zwischen den Angehörigen und dem Patienten negativ auswirken. In solchen Fällen müssen die Angehörigen das Problem umgehend dem behandelnden Arzt mitteilen.

Weitere Anregungen bezüglich der nicht medikamentösen Therapie findet man auf der Internetseite www.alzheimer-forschung.de.

Gedächtnistraining bei der Demenzerkrankung

Bei der Ergotherapie wird vor allem daraufgesetzt, dass der Patient, das was er kann und weiß, zu erhalten. Damit für den Patienten eine Art von Routine stattfindet, sollten sich alle an den vorgegeben Therapieplan halten. Während der Behandlung sollte man auch das Gedächtnis trainieren. Hierbei helfen vor allem Brettspiele. Die Brettspiele sollen für den Patienten Konzentrationsübungen sein, die ihn nicht überfordern sollten.
Die Spiele sollen dem Patienten hauptsächlich in dem Moment ein Ort des Wohlbefindens und Vertrauens sein. Der Patient kann bei einigen Spielen, wie zum Beispiel bei Merkspielen, Erinnerungen mit der Familie und / oder Freunden teilen. Die klassischen Brettspiele kann man auch so umwandeln, dass die fünf Reize provoziert werden. Dieses hat die Folge, dass die Nerven stimuliert werden und diese Stimulation an das Gehirn weitergeleitet wird.

Tasten (Haut)

Die Haut stellt die komplette Oberfläche vom Menschen dar. Sie dient der Orientierung und Wahrnehmung unserer Umgebung. Wichtig für den Patienten ist es die Gegenstände anzufassen und zu fühlen. Hierbei geht es um die Beschaffenheit der Objekte, die der Patient ertasten kann. Sind diese hart oder weich, warm oder kalt, rund oder eckig.
Daneben spielt auch das Schmecken (Zunge) und Riechen (Nase), womit man hier vor allem das Essen oder Trinken meint, welches der Patient am liebsten zu sich genommen hat, eine wichtige Rolle spielen kann. Sei es das Lieblingseis, welches man schon als Kind gerne gegessen hat oder das Lieblingsessen, welches man mit einer schönen Erinnerung verbindet.

Sehen (Augen)

Dieses Sinnesorgan kann man besonders gut mit einem klassischen Spiel vereinbaren. Gemeint ist das Memoryspiel, denn hier muss der Patient sich nicht nur merken, wo etwas liegt, sondern genau hinschauen.

Hören (Ohren)

Auch hier kann man daran knüpfen, woran sich der Patient gerne erinnert. Sei es das Lieblingslied in der Jugend oder das Lied vom Hochzeitstanz.

Fazit

Um die Sinne zu stimulieren kann man sich vieles einfallen lassen und vor allem mit Brettspielen und anderen Gedächtnis-Spielen kombinieren. Weitere Anregungen finden Sie auf der Seite www.gesellschaftsspiele.de/spiele-demenzkranke.

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